Forschungsfragen bekannter Sozialwissenschaftler - Präzisierung

Zu dem gestern eingestellten Thema kam die Frage/ Aufforderung:

"Bitte den Aspekt der wissenschaftlichen Relevanz für welche Fachdisziplin noch ein wenig mehr stärken." via Twitter.

Meine Kurz-Antwort dort lautete:

"Im Rahmen der Soziologie (Teilbereich Stadtsoziologie) betreffend das Gebiet "Gentrifizierung" und Soziologie (soziale Ungleichheit)."

In der Presse der vergangenen Woche war das Thema "Mietpreisbremse" und 'soziale Ungleichheit" (sicher mit Hinblick auf die Bundestagswahl im September) fast täglich anzutreffen. Das es also ein gesellschaftliches Interesse an diesem Thema gibt, ist mit einem Blick in die Tageszeitungen zu erfassen. Gibt es aber auch ein wissenschaftliches Interesse an dieser Thematik? 

Dem Vortrag von Prof. Bastiaens der ersten Woche folgend, sollte sich doch Forschung und wissenschaftliches Arbeiten (im sozialwissenschaftlichen Bereich) auf tatsächliche Probleme beziehen, deren Lösung ja einen Mehrwert für die Gesellschaft hat. 

Dies ist m.E. bei dem Thema gegeben, da in dem Bereich "Stadtsoziologie" und "Gentrifizierung" noch an Lösungen und Modellen gearbeitet wird. Wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Bereich bilden die Grundlage für politische Entscheidungen und Erörterungen des Themas. 

Netzfunde zum Beleg des wissenschaftlichen/ politischen/ soziologischen Interesses an der Relevanz:

http://www.bpb.de/apuz/32813/gentrifizierung-im-21-jahrhundert?p=0

 http://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/fus230.pdf#page=31

Auch konkrete Arbeitsfelder wie Stadt(teil)sozialarbeit hängen von Erkenntnissen aus dem o.g. Feld ab. Weitergehendes hierzu muss aber separat erfolgen.

 

 

 

30.6.13 09:49

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